Virtuelle R&D

Erfolgreich Externalisieren.

Es gibt  unterschiedliche Motivationen für das Outsourcing von R&D Aktivitäten. Kosten, Headcount, Burn Rate, Expertise,  Infrastruktur, Skalierung um nur einige zu nennen. Alle haben einen gemeinsamen Nenner - externe R&D muss "funktionieren".


Kosten, Headcount, Expertise, ...

In der Realität sieht das häufig anders aus. Die Probleme beginnen bereits bei der Planung des Projekts, setzen sich nahtlos bei der Auswahl des Dienstleisters fort und bleiben während des gesamten Projekts präsent.

 

Illusorische Timelines, defizitäre Qualitätsdefinitionen, schlechte Kommunikation, fehlende Eskalations-Prozesse, keine Kontrolle der Qualität, mangelhafte Integration der Ergebnisse in die eigene Organisation - diese Liste lässt sich noch lange fortsetzen.

 

Als Experten für virtuelle R&D wissen wir, dass Outsourcing funktionieren kann. Wir wissen auch wie. Unsere Expertise, unsere Erfahrung und unser Netzwerk an Dienstleistern stellen wir Ihnen zur Verfügung.

 

Drei funktionierende Modelle der Zusammenarbeit haben wir hier kurz umrissen. Nehmen Sie einfach Kontakt auf, schildern Sie Ihren Bedarf und lassen Sie uns gemeinsam über eine optimale Lösung sprechen.

Training

Machen Sie Ihre Organisation und Ihre Mitarbeiter fit für die Nutzung externer Innovation und den professionellen Einsatz von Dienstleistern.

 

Mit einer unserer etablierten Outsourcing Veranstaltungen. Oder mit einem individuellen Format, angepasst an Ihre Wünsche oder Bedürfnisse.


Coaching

Einen Outsourcing Experten an der Seite - in der Planungsphase, bei der Auswahl von Dienstleistern, bei der Steuerung von Projekten oder beim Trouble Shooting.

 

Coaching von Einzelpersonen oder Teams ist eine etablierte Technik in der Zusammenarbeit mit unseren Partnern. Unkompliziert, mit kurzen Vorlaufzeiten und vor allem wirkungsvoll.


Virtueller Manager

Fehlt Expertise in der eigenen Organisation werden komplette Leistungspakete an Dienstleister vergeben - chemisch Synthese, Analytik oder Toxikologie sind gängige Beispiele. Das Konzept funktioniert, hat aber eine entscheidende Schwachstelle.

 

Die Rückkopplung in die eigene Organisation und in die eigenen Teams ist häufig mangelhaft. Das führt zu Missverständnissen, Zeitverzögerungen oder Qualitätsdefiziten. Außerdem fehlt den Teams ein Sparringspartner mit der fachlichen Expertise.

 

Ein virtueller Manager schafft an dieser Stelle Abhilfe. Er steuert Dienstleister, integriert deren Leistung und stellt Expertise für die Teams zur Verfügung. Ganz wie ein "realer" Manager, aber zeitlich begrenzt und abgestimmt auf den tatsächlichen Bedarf.